Freies WLAN in Volksbank-Filialen und in der Region

Zusammen digital unterwegs

Beim Einkaufsbummel in der Stadt im Internet surfen, um die Spielzeiten vom Kinofilm zu prüfen, einen Tisch im Restaurant zu reservieren oder die wichtige EMail abzurufen – all das ist nun auch ohne mobile Datenverbindung im Geschäftsgebiet der Volksbank Beckum-Lippstadt möglich: schnell, sicher und stabil.

Gemeinsam mit dem Start-up „mySPOT“ rüsten wir unsere Filialen und die Region mit WLAN aus. Kostenlosen Zugang haben Nutzer über das Netzwerk „#free.wifi.plus“.  

Volksbank Beckum-Lippstadt stellt Einwohnern, Besuchern und Gewerbetreibenden ein freies WLAN bereit.*

Beispiel: Innenstadt Lippstadt

„Digitalisierung vorantreiben“

Verantwortlich für über 100 kostenlose Hotspots ist die Volksbank Beckum-Lippstadt, die 2017 eine bahnbrechende Idee hatte: „Wir wollten die Digitalisierung vorantreiben, die einen wirklichen Wettbewerbsvorteil für die Stadt darstellt. Deswegen hielten wir es für eine gute Idee, eine freie WLAN-Infrastruktur in der Innenstadt aufzubauen und für die beteiligten Firmen, Handeltreibenden und anderen Einrichtungen auch die Kosten zu übernehmen“, erinnert sich Mario Deimel. Der Marketing-Chef und Prokurist der Bank ist die treibende Kraft hinter dem offenen Netz, das in dieser Organisationsform in Deutschland kaum zu finden ist. Zwar können Nutzer großer Internet-Provider sich an vielen Orten in ihre eigenen Netzwerke einloggen oder Restaurants und Geschäfte bieten eigene Hotspots an, aber das Angebot in Lippstadt und Umgebung funktioniert auf andere Weise.

Digitale Infrastruktur für die Stadt

Die Nutzer müssen sich nur einmal anmelden und sind danach, wenn sie wollen, immer wieder direkt online, solange sie sich in der Reichweite der über 100 Hotspots befinden, die in der Region verteilt sind. „Davon profitieren nicht nur unsere Einwohner, die die Innenstadt nutzen, sondern auch unsere Gäste“, sagt Deimel, der bewusst von einer Infrastrukturmaßnahme für die Stadt spricht, die auch in teilnehmenden Freizeiteinrichtungen und Sportvereinen umgesetzt wurde. „Außerdem haben wir als Bank einen großen Imagegewinn, weil uns viele gar nicht mit so einem innovativen Projekt assoziieren würden.“

Ingo Arndt sieht das genauso. Der agile Unternehmer, dessen großes Sporthaus direkt am Bernhard-Brunnen liegt, an dem sich Tom und Anna am Morgen hingesetzt hatten, betreibt gleich vier Geschäfte in der Innenstadt – und spricht als Vorsitzender der Werbegemeinschaft für 130 Händler der Stadt. „Für Lippstadt ist das sehr attraktiv, da so jeder Besucher den kostenfreien Zugang zum Internet nutzen kann.“

Mehrwert für die Stadt

Für ihn gehört ein freies WLAN heutzutage zum Leben einfach dazu. „Das erwarten viele Menschen, egal wo sie sind“, sagt Arndt. „Und das gibt es nun in Lippstadt, wir sind Vorreiter bei vielen Dingen und haben es auch hier einfach vorgemacht.“ Der Effekt ist groß, der Unternehmer, der rund 75 Arbeitskräfte in vier Geschäften beschäftigt, erhält viel positives Feedback. Ein Grund dafür ist, dass das freie WLAN nicht mit einem speziellen Laden verbunden ist. Surfen ist über die Antennen zum Beispiel auch auf dem Wochenmarkt möglich, sodass der reine Werbeeffekt für die Beteiligten oft gar keine Rolle spielt. „Wir haben gemeinsam etwas für die Stadt geschaffen – und das ist wirklich super“, sagt Ingo Arndt.

„Wir sind mit dem Projekt mitgewachsen“

Die Umsetzung hat die Firma mySPOT marketing übernommen, ein Start-up aus Lippstadt. Die Motivation für das Projekt ist für Geschäftsführer Maximilian Besting groß: „Als ich nach dem Studium in den USA und Spanien zurückkam, habe ich festgestellt, dass es in Deutschland – und auch hier bei uns in der Heimat, in Lippstadt – kein vernünftiges WLAN gibt. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.“ Der IT-Spezialist machte sich mit einem Stamm von dreieinhalb Mitarbeitern auf den Weg. „Der halbe war damals Werkstudent und ist heute unser IT-Leiter“, sagt Besting und lacht. „Wir sind mit dem Projekt mitgewachsen und mittlerweile 18 Leute. Gemeinsam verknüpfen wir die Menschen, die sich zu Zehntausenden einloggen.“

Ganz einfach war der Weg zum freien WLAN nicht, erinnern sich die Beteiligten. Manche Gewerbetreibende hatten schon Verträge mit anderen Providern, andere waren sich anfangs nicht sicher, wo das Projekt hinführen sollte. „Wir haben wirklich Klinken geputzt“, erinnert sich Mario Deimel. „Als wir dann die ersten überzeugt hatten, ging es bei den anderen fast automatisch“, ergänzt Maximilian Besting. Die Idee ist so überzeugend, dass mittlerweile 50 Volksbanken und Raiffeisenbanken in ganz Deutschland die Dienste nutzen. „Wir sind das gemeinsam mit mySPOT angegangen und haben die verschiedenen Banken im Verbund angesprochen“, sagt Deimel.

Datenschutz ist sehr wichtig

Der Vorteil für die Banken: Sie bezahlen die Ausstattung der Geschäfte und Restaurants mit den Hotspots und erhalten dafür bei jedem Einloggen die Möglichkeit, ihre Angebote den Nutzern zu zeigen. „Wir schalten zum Beispiel gar keine Anzeigen mehr, um Auszubildende zu suchen – das läuft alles über den WLAN-Service“, sagt Mario Deimel, der jährlich rund 60.000 Euro in das Projekt investiert. Dem Marketing-Profi ist dabei eines wichtig, gerade wenn es um die jungen Leute geht: der Datenschutz – und zwar auf zwei Ebenen. „Wir erheben keine Bewegungs- oder andere Nutzerdaten. Außerdem haben wir ausgeschlossen, dass auf gewisse Seiten zugegriffen wird wie zum Beispiel Pornografie. Nur weil das Unternehmen das sicherstellen konnte, haben wir das Projekt überhaupt weiter vorangetrieben.“ mySPOT hat dafür eine gemischte White- und Blacklist angelegt, das bedeutet, dass die Nutzer unbesorgt auf bestimmte Seiten zugreifen, gleichzeitig aber andere Seiten nicht sehen können.

Großer Schritt nach vorn

In Lippstadt und Umgebung hat die Digitalisierung so einen großen Schritt nach vorn gemacht: mit einem freien, sicheren und einfach zu bedienenden WLAN, das Menschen zusammenbringt – angestoßen durch das Engagement der Volksbank, aber auch durch das gemeinsame Vorgehen von vielen Beteiligten aus der Bürgerschaft.

*Bericht BVR "Viele für viele" - Engagement der Volksbanken Raiffeisenbanken

Das Beste an #free.wifi.plus

Keine Limite

 

  • kostenlos
  • keine Passworteingabe
  • kein Zeitlimit
  • kein Datenlimit

Rechtssicherheit

 

  • Dank integriertem Smartlist-Sicherheitssystem können unsicheren bzw. unerwünschte Inhalte aufgerufen werden.

Gut vernetzt

 

  • Über 100 Standorte in unserer Region
  • Über 1.000 Hotspots deutschlandweit


Einfach mit #fee.wifi.plus verbinden

So geht´s

 

  • WLAN-Funktion des Smartphones aktivieren
  • WLAN-Netz #free.wifi.plus auswählen
  • die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" akzeptieren
  • lossurfen

 

Fragen und Antworten

Start-up "mySPOT" rüstet Städte mit kostenlosem WLAN aus · Volksbank Beckum-Lippstadt ist Sponsor.

Wie kommt der Nutzer ins Internet?

Um mit den mehr als 100 Hotspots ins Internet zu gelangen, muss die WLAN-Funktion des Handys aktiviert sein. Findet das Gerät das Netzwerk „#free.wifi.plus“, ist der Nutzer vom Zugang quasi nur noch einen Tastendruck entfernt.

Das Portal öffnet sich automatisch, wenn man das Netzwerk auswählt. Ein Kennwort muss nicht eingegeben werden. Dafür muss der Nutzer einmalig die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren.  

Wie ist das mit der Sicherheit?

Die Lösung sei rechtssicher und einfach – nicht nur für den Nutzer, auch für den Anbieter. In dem Netzwerk haben Nutzer nicht die Möglichkeit, Seiten aufzurufen, die Netzverstöße zulassen. So können zum Beispiel keine pornografischen Inhalte geladen oder Seiten von illegalen Streaminganbietern aufgerufen werden. Eine so genannte Smart-List sorgt dafür, dass diese Seiten geblockt werden.  

Wie wirkt sich die Smart-List auf die Geschwindigkeit der Internet-Verbindung aus?

Damit die Kunden möglichst flott im Internet unterwegs sein können, schaltet das Netzwerk sogenannte Popup-Werbung aus. Nicht nur Smartphones werden immer besser – auch die Werbung wird hochauflösender. Aufwendige Bannerformate und Videos werden unterbunden, damit möglichst wenig Bandbreite verloren geht.  

Werden die Daten der Nutzer gesammelt?

Dokumentiert wird, wo und wie oft sich das Handy im Netzwerk ein- und auswählt. Die Daten sind und können nicht zu Privatpersonen zurückverfolgt werden.

Wer steckt hinter der Digitalisierung beispielsweise der Lippstädter City?

Das Start-up „mySPOT“ mit Sitz am Südertor macht die Verbindung zum Internet möglich. Erfahrungen mit der Technologie hat das junge Unternehmen, 2013 gegründet, unter anderem in Paderborn gesammelt und breitet sich unterdessen bundesweit weiter aus.

Die Volksbank Beckum-Lippstadt unterstützt die Digitalisierung innerhalb des Geschäftsgebietes, gleiches gilt beispielsweise auch für die angrenzende Volksbanken wie die Volksbank Anröchte eG und die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten eG.  

Wie funktioniert die Umsetzung?

Das „mySPOT“-Konzept bringt Handel und Kunden an der Verkaufsstelle zusammen – in einem großen Netzwerk. Händler und Gastronomen stellen ihre Internetverbindung zur Verfügung und lassen in ihren Räumen einen sogenannten Hotspot installieren, der quasi auf ihren Router aufgesattelt wird. Dafür muss der Händler seinen Anbieter nicht wechseln. Zudem fallen für ihn auch keine Kosten an.

Der Kunde kann sich dann über Smartphone, Tablet oder Laptop „schnell und sicher“ in das auch für ihn kostenlose WLAN einwählen. Händler und Gastronomen haben die Möglichkeit, die Kunden über branchenspezifische Inhalte zu informieren.  

Quelle: Der Patriot

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Wenn auch Sie Ihren Kunden kostenfreies WLAN anbieten möchten, um beispielsweise lange Wartezeiten bei Ihren Kunden zu überbrücken, rüsten wir Sie gerne mit unserem WLAN aus.

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