Zehn neue Azubis starten durch

Ausbildung bei der Volksbank Beckum-Lippstadt hat begonnen

Beckum/ Lippstadt. Seit dem 1. August lassen sich bei der Volksbank Beckum-Lippstadt zehn neue Auszubildende zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann ausbilden. Mit einer Einführungs- und Orientierungswoche werden die Berufsstarter an ihre Aufgabe heran geführt. Aktuell beschäftigt die genossenschaftliche Bank 39 Azubis.
„Der Beruf ist sowohl interessant und abwechslungsreich als auch anspruchsvoll. Im Vordergrund steht dabei nicht, wie viele vielleicht denken, der nüchterne Umgang mit Zahlen. Vielmehr geht es um den Umgang mit Menschen und ihren ganz individuellen Wünschen und Zielen“, erklärt Dirk Sokolowski von der Personalabteilung.
Einen großen Teil der Ausbildungszeit verbringen die Auszubildenden in den einzelnen Filialen der Marktbereiche zwischen Beckum und Lippstadt. Während der Ausbildung durchlaufen die angehenden Bankkaufleute die Bereiche Privatkundenfinanzierung, Firmenkundenbetreuung, Vermögensberatung und Unternehmensservice sowie IT. So wird ausreichend Gelegenheit gegeben, sich die verschiedensten Fähigkeiten zu erarbeiten – von der Eröffnung eines Kontos bis hin zur individuellen Beratung eines Kunden in Finanzfragen.
„Die Ausbildung junger Menschen ist fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie,  denn dies ist auch immer eine Investition in unsere Zukunft“, so Vorstandsvorsitzender Stefan Hoffmann.
Auch für das Ausbildungsjahr 2018 bietet die Volksbank wieder Ausbildungsplätze an.  Alle Informationen zur Ausbildung bei der Volksbank sind auf der Homepage unter www.voba-bl.de verfügbar und können dort auch online erfolgen.

Vorstandsvorsitzender Stefan Hoffmann (zweiter v.r.) begrüßte zusammen mit Personalleiter Dirk Sokolowski (rechts) die zehn neuen Auszubilden der Volksbank Beckum-Lippstadt (vordere Reihe v.l.) Julian Paschedag, Claudia Przyklenk, Livia Maria Stache, Suna Schmitz, Vincenzo Boccadamo. (Hintere Reihe v.l.) Kevin Thoms, Hendrik Merschule, Jannick Striethorst, Adrian Privitera und Marcel Klösener.